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Mai 19 2012

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Der Euro: die aktuellen Meinungen-ein Horrorszenario jagt das nächste

Wenn man sich einen Überblick über diese Woche verschaffen will, wie es um den Patienten Euro steht, hat man hier fast alle Hiobsbotschaften zusammengefasst:

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/redaktion/horrorszenarien-in-europa-die-letzten-tage-des-euro-.html

In diesen Zeiten kommt auch Sarrazin wieder aus der Deckung und hat sein Thema gefunden. Ich finde es sowieso bewundernswert, wie er die vielen Anfeindungen überstanden hat. Viele Menschen werden in eine falsche Ecke gedrängt, er hat überlebt, seinem Ruf hat es nicht wirklich geschadet, im Gegenteil, Menschen, die einer festen Überzeugung nachgehen gibt es immer weniger und er hat sich an niemandem bereichert. Jetzt schießt er sich auf den Euro ein und könnte sich damit sehr beliebt machen:

 

MMnews.de:Sarrazin in seinem neuen Buch „Europa braucht den Euro nicht“: Alle Euro-Länder sollten jederzeit frei sein, zur nationalen Währung zurückzukehren. Durch vergebliche Rettungsmaßnahmen entstand „Eindruck der deutschen Erpressbarkeit“. Eurobonds als „Buße für Holocaust und Weltkrieg“.

Dazu ist der neue G “EAB Nr. 65 rausgekommen, er sieht ebenfalls schlimmes Ungemach in der zweiten Jahreshälfte auf uns zukommen, welche Breitseiten wir zu erwarten haben, die unheilvollen vier:”

Banken-Börsen-Renten-Schulden”

http://www.leap2020.eu/GEAB-N-65-ist-angekommen-Umfassende-weltweite-Krise-2-Halbjahr-2012-Vier-Faktoren-voller-Sprengkraft-treffen-zusammen_a10543.html

Und um den Niedergang noch mit Wirtschaftszahlen zu untermauern: Italien Auftragseinbruch -14%, das ist doch mal eine Hausnummer:

http://www.querschuesse.de/italien-auftragseingang-mit-143-zum-vorjahresmonat/

Während wir die Lösung darin sehen, dem Ausland ein Spardiktat aufzuwingen, scheint das Ausland langsam umzuschwenken, dass man uns die Daumenschrauben ansetzen solle, natürlich zum Geld verschenken, nein verschenkt ist es ja nicht, es wird uns ja immer verkauft, dass wir auch so viel davon profitieren, dass es eine Investition in unsere Zukunft ist und sich auf jeden Fall für uns lohnt:

http://www.jjahnke.net/rundbr91.html#2676

Das Interesse an Sachwerten ist allerdings in der Bevölkerung noch nicht annähernd so hoch, wie es die Situation vermuten ließe, wenn man sich die Fakten anschaut. Anbei noch ein Interview zum Thema Gold; Mythen und Wahrheit:

http://www.alpenparlament.tv/playlist/586-gold-mythen-und-wahrheit

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